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Das Foto kann weiter vergröβert werden.

 

 

 

 

 

 

Links zu den Museen.

           
   

   
       
         

 

 

         

          Der Urlaub des Sommers 2006 begann mit einem Besuch bei den zwei deutschen technischen Museen von Speyer und Sinsheim. Sinsheim war mir bekannt aus einem früheren Besuch Anfang der neunziger Jahre, und zu dem Zeitpunkt wurde mir auch klar, dass es auch ein Museum in Speyer gab. Das erste Mal besuchte ich auch Deutsches Museum in München. Alle drei Sehenswürdigkeiten sind sehr empfehlenswert.

 

          In beiden Museen gibt es selbstverständlich viel mehr als Flugzeuge. Also gibt es etwas für jeden Geschmack. Wie gewöhnlich habe ich viele Fotos genommen, aber hier zeige ich nur die Flugzeuge.

 

          Das Museum von Speyer liegt in der Stadt desselben Namens und ganz in der Nähe des Flughafens, während das Museum von Sinsheim in einem Industriegebiet ganz nah an der Autobahn A-6 westlich von Heilbronn gelegen ist.

 

          Ich werde den Bildtext der Fotos den Rest erzählen lassen. Die Fotos sind ins einzelne Museum aufgeteilt, und indem man auf den Link über all die Fotos klickt, kann man zwischen Speyer und Sinsheim wählen.

         

    

 

Poul-Jørgen

 

   

Der links zu den Fotos von Sinsheim.

   

 

 

 

Wir fangen mit Fotos vom Museum von Speyer an, das das kleinste der beiden ist.

Hier sieht man ein F4 Phantom aus dem Vorführungsteam ”Blue Angels” der US Navy auβerhalb einer der Hallen.


 

 

Hier sieht man links ein Douglas DC-3A (cn 11722) über den Eingang. Das Flugzeug stammt aus dem französischen Air Inter (heute Air Inter Europa) mit der Registrierung F-BFGX.

Rechts sehen wir ein Nord 2501 Noratlas aus der französischen Luftwaffe. Der Typ wurde auch in den deutschen, griechischen und israelischen Luftwaffen geflogen. Insgesamt wurden 425 Flugzeuge des Typs gebaut.

Der Typ ist mit einem Fairchild C-119 ”Flying Boxcar” identisch, der in etwa 1100 Examplaren gebaut wurde.


 

 

Rechts vom Eingang stand dieses ehemalige Cimber-Flugzeug, das aller Wahrscheinlichkeit nach viele Reise zwischen Deutschland und Dänemark zurückgelegt hat. Es war als OY-TOR eingetragen – cn. G04. Die drei ersten Flugzeuge waren Prototypen. Also war dieses das erste gelieferte Flugzeug. Das Flugzeug flog das erste Mal am 28. April 1975 und wurde am 28. August 1975 geliefert. Es hat insgesamt 4885:38 Stunden mit 11240 Landungen geflogen.

 

Insgesamt wurden 16 Flugzeuge an drei Firmen sowie die Luftwaffe geliefert. Als gröβte Baunummer erreichte man die Nummer 24, aber die letzten drei Flugzeuge wurden nicht fertiggebaut, und zwei kamen niemals in der Luft.

 

Der vom Flugzeuge nach unten drehende Rohr ist tatsächlich eine Rutschbahn, die unter den Kindern ganz beliebt war. Man brauchte nur einen Teppich, auf dem man rutschen konnte. Die Teppiche lagen unten vom Rohr, weshalb man nicht vergessen sollte, einen Teppich nach oben mitzunehmen, wenn man nach unten gleiten möchte.

 

Wie die Kinder ganz schnell nach oben zum Flugzeug kommen konnten, war alles sehr imponierend zu sehen, um das eine Mal nach dem anderen wieder nach unten zu rutschen.


 

 

Dieses ausgediente Flugzeug – eine Lufthansa Boeing 747 – war tatsächlich hochgekommen. Auβer von innen besichtigt zu werden, war es auch möglich dies vom einen Flügel zu machen. Ein Geländer war ein gutes Stück auf den linken Flügel gebaut worden.

 

Auch hier war für die Kinder eine Rutschebahn hergestellt worden, aber nur von der Plattform unter dem Flugzeug, das auch ein gutes Stück gehoben war.


 

 

Hier sieht man den inneren Teil einer 747. Im einen Ende hat man alles entfernt, was das Flugzeug noch gröβer machte. Man bekam auch die Möglichkeit, in den Laderaum unter den Boden zu gehen.


 

 

Diese Aussicht stammt aus dem 747-Flugzeug. Hier sieht man auch etwas Anderes als nur Flugzeuge. Die schweren Sachen wie z. B. Schiffe, Boote und Züge waren im Freien ausgestellt, während die Autos drinnen ausgestellt waren.


 

 

Dieses Flugzeug ist eine Antonov An-22, die das gröβte Transportflugzeug der Welt ist, das auch mit Propellerantrieb ausgestattet ist. Im Museum kaufte ich eine DVD, die den Ankunft und die Aufstellung des Flugzeugs zeigte. Selbstverständlich kaufte ich die DVD, was ich gar nicht bereut habe. Unter anderem zeigte die DVD die Landung auf der Rollbahn am Museum. Der ganze Raum dafür wurde angewendet.


 

 

Hier sieht man den riesigen Laderaum der An-22. Die zwei dunklen Bahnen an der Decke sind wichtig zu beobachten, und zwei Kräne hängen im fernen Ende. Die Türen führen unter anderem zum Cockpit, das etwas höher liegt.


 

 

Die An-22 hat vier Motoren und acht Propeller. Man sieht an jedem Motor zwei entgegengesetzte Propeller, was hier sehr deutlich zu erkennen ist.


 

 

Es gab auch andere Flugzeuge vom Typ Antonov im Museum. Hier sehen wir eine An-2, die ich selbst aus mehreren Flügen sehr gut kenne. Nach dem Besuch auf den zwei Museen fuhr ich ja auch zum An2-Treffen in Polen, wo der LY-ABK zusammen mit etwa 11 anderen Flugzeugen des Typs ausprobiert wurde. Insgesamt gab es 17 An2-Flugzeuge zu diesem Treffen. Lesen Sie mehr über das Treffen unter dieser  homepage.


 

 

Hier sieht man einen Mi-8 Hubschrauber, der als Modell in etwa 12000 Exemplaren gebaut worden sind. Das Flugzeug nebenan ist die An-22.


 

 

Hier sieht man die Mi-8 aus einem anderen Blickwinkel. Rechts etwas vom Hintern der An-22.


 

 

Die Mi-14 ist eine weitere Entwicklung einer Mi-8 und hat einen aufziehbaren Fahrwerk sowie einen wasserdichten Rumpf, so dass man sie im Wasser landen kann. Das Flugzeug wird unter anderem für das SAR-Fliegen und die U-Boot-Jagd angewendet und sollte mit einer Bombenklappe für Wasserbomben geliefert werden können.


 

 

Der Mi-24 ”Hind” Kampfhubschrauber.


 

 

Ein Fairey Gannet AS Mk4 U-Boot-Jäger aus dem Jahre 1958. Rechts sieht man eine rote Suchoi SU-22.


 

 

So sieht der Gannet aus. Man fängt fast an, ihn zu füchten, wegen seiner zwei entgegengesetzter rotierender Propeller.


 

 

Hier sieht man ein gewaltsam amputiertes Dornier DO-24 Flugboot, das hier den hinteren Rumpf und den oberen Flügel mit den drei Motoren fehlt. Sie können viel mehr über den Typ hier lesen und viele Fotos anschauen.


 

 

Hier sieht man das ehemalige Red Arrows Vorführungsflugzeug mit der Nase hinunter in einem der Museumshallen. Dies ist sehr passend, weil es im gröβten Teil seiner Tage als Flugzeug so kehrte. Sie können mehr über das Team  hier. erfahren.


 

 

Ein Zlin Z-37 Cmelak hängt hier auch unter der Decke. Der Typ ist ursprünglich als Spritzflugzeug gebaut, aber in den letzten Jahren ist er für zwei Sitze mit voller Doppellenkung gebaut. Ich habe aber auch ein einzelnes Flugzeug mit zwei Sitzen hinten und mit dem Rücken in der Flugrichtung und natürlich ohne Lenkung gesehen. In den alten Zeiten gab es in einigen Sprizflugzeugen für einen Assistenten Raum hinten.


 

 

 

Der links zu den Fotos von Sinsheim.