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Vorne
sieht man ein Avro 504K aus dem Jahre 1918. Dänemarks „fliegendes“
Museum und Luftwaffemuseum hat übrigens ein Avro 504N, der eine
moderne Version des K-Modells ist. Das Flugzeug in Stauning ist das
einzige Exemplar des N-Modells der ganzen Welt.
Im
Hintergrund sieht man ein Sopwith Triplane aus dem Jahre 1916. Beide
Flugzeuge wurden in der Luft gesehen. Ein Sopwith Triplane ist
übrigens mit einem rotierenden Motor ausgestattet und deshalb ohne
Vergaser. Um Gas zu geben, soll man entweder „on“ oder „off“
drücken, was ein bisschen besonders lautet insbesondere während des
Anflugs zur Landung. Oft steht es völlig still nach der Landung.
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Hier sieht man
ein Sopwith Pup.
Sein
korrekter Name ist tatsächlich Sopwith Scout, aber schnell errang er
den Spitznamen Pup. Das Flugzeug wurde unter anderem auf
Flugzeugträger angewendet. Am 2. August 1917 landete ein Sopwith Pup
als das erste Flugzeug je auf einem Schiff in Bewegung.
Der Pilot war
Cdr. Edwin Dunning.
Das
Schiff trug den Namen HMS Furious. Dunning wurde übrigens während
seiner dritten Landung auf dem Schiff getötet, indem das Flugzeug
über die Bordwand fuhr.
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Die drei
Flugzeuge im Hintergrund sind unter den zwei vorherigen Fotos
beschrieben. Das vorderste Flugzeug ist ein 1917 Bristol M. 1C (Replica).
Das Flugzeug ist mit 110 Pferdestärken ausgestattet. Der Motor ist
ein Le Rhone rotierender originaler Motor.
Es gibt
ein originales Exemplar von einer M. 1C in Minlaton auf der Yorke
Halbinsel in der Nähe von Adelaide in Australien. Es sollte das
einzige bestehende originale Exemplar sein.
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Hier
sieht man ein Bristol F. 2B Fighter aus dem Jahre 1918. Das Flugzeug
hat ein V-12 Rolls-Royce Falcon III Motor (wassergekühlt) mit einer
Leistung von 275 PS. Das Geräusch ist schön. Das Flugzeug heißt
D8096 ist das einzige von nur zwei lufttauglichen Bristol Fighters
in der ganzen Welt. Ein drittes Flugzeug ist jedoch dabei,
restauriert zu werden, damit es am Old Warden Flughafen lufttauglich
wird.
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Vorne
sieht man ein Miles Magister, danach ein Miles Hawk Trainer III und
zuletzt ein Piper L4Cup.
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Hier
sehen Sie einen schönen DH89 Dragon Rapide, den wir niemals in der
Luft sahen. Wie man hier sieht, gibt es eine Öffnung zum Motor in
der linken Seite. Deshalb konnte es darauf deuten, dass er einen
Defekt hatte.
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Hier
sehen Sie einen 1920 Hucks Starter. Ich habe keine Details des
Flugzeugs gefunden, aber offensichtlich ist es auf Ford T. Basis
gebaut, und man verwendet es, Flugzeugmotoren zu starten. Es wurde
auch an ihrem Hawker Hind angewendet, der einen V-12 Motor mit 640
PS hat. Man startet es nicht so leicht per Hand. Tatsächlich war der
Grund, dass die Motoren immer gröβer wurden. Aus diesem Grund musste
man eine andere Methode als das Starten per Hand finden. Später sind
wie bekannt Elstarter erfunden worden Man fährt dann das Auto mit
dem Vorderende zum Flugzeug platziert. Der Operateur steht dann auf
der Plattform vorne und justiert das waagerechte Rohr in der Höhe,
damit es zum Propeller passt. Danach wird der vorderste Teil aus dem
Rohr gezogen und im Propeller angebracht. Wenn der Flugzeugmotor
dann schneller als der Starter fährt, geht der Startteil ins Rohr
zurück. Es gibt zwei Fotos, die den Verlauf vor dem Start zeigt.
Hier
kann man sie sehen.
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Hier
sehen sie einen DH88 Comet G-ACSS Grosvenor House. Das Flugzeug ist
nicht mehr lufttauglich, aber fährt herum mit eigener Kraft bei
besonderen Gelegenheiten.
Im Jahre
1934 setzte Herr MacPherson Robertson einen Preis von £ 10000 zum
Gewinner des Airrace aus England nach Australien, um den 100.
Geburtstag der Gründung vom Staat Victoria zu markieren. Die meisten
meldeten sich mit bestehenden Flugzeugen an, aber de Havilland
wollte den Preis gewinnen, weshalb sie beschließen, ein Flugzeug zum
Zweck zu bauen. Das Flugzeug ist holzgebaut mit Leinen auf den
Flügeln. Der Benzintank ist in der langen Nase angebracht, und das
Cockpit konnte zwei Personen enthalten. Die Reichweite betrug etwa
4700 Kilometer. Die zwei Motoren waren vom Typ Gipsy Six, die unter
anderem im DH Express und DH Dragon Rapide angewendet wurden. Die
Motoren waren mit zwei Stufen variablen Pitch-Propeller
ausgestattet, der vor dem Take-off auf „Fine“ gesetzt wurde.
Automatisch wurde die Einstellung zu „Cruise“ geändert. Das
passierte mit Hilfe von einem Drucksensor. Drei Flugzeuge wurden zum
Race produziert.
Das
Design fing im Jahre 1934 an, und im Oktober desselben Jahres hatte
eines der Flugzeuge den Airrace aus England nach Australien
gewonnen. Ein Test des Flugzeuges begann sechs Wochen vor dem Start
des Race. Der Kaufpreis der Flugzeuge war £ 5000 veranschlagt. Das
war weit unter dem Herstellungspreis.
Nach dem
Race wurden noch zwei Flugzeuge produziert.
Der
G-ACSS, der an dem Old Warden steht, ist das Flugzeug, das den Race
1934 gewann. Darüber hinaus ist nur noch ein Flugzeug übrig, das im
Jahre 1979 in Portugal gefunden wurde. Das Flugzeug war in einem
elenden Zustand, aber wird jetzt restauriert.
Das dritte
Flugzeug stürzte am 22.
September 1935 in Sudan ab, aber die Crew wurde wegen der
Fallschirme gerettet. Die anderen zwei Flugzeuge wurden in einem
Hangarfeuer im Juni 1949 in Istres in Frankreich zerstört.
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Hier
sieht man einen Ryan PT-22 Recruit. Der Motor ist ein Kinner R-540-1
– ein fünfzylindriges Sternmotor von 160 PS. Das Flugzeug war der
erste Eindecker, der von der United States Army Air Force als
Trainer angewendet wurde. Vom Typ sind 1023 gebaut worden zum
einmaligen preis von $ 10.000.
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Hier sehen Sie
einen 1933 Avro Tutor.
Das
Flugzeug ist das einzige Tutor-Flugzeug aus der ganzen Welt, das
überlebt hat. Insgesamt wurden 795 gebaut. Das Flugzeug wurde
gebaut, um den Avro 504 Trainer zu ersetzen.
Tutors
aus the Central Flying School waren wegen ihres imposanten
akrobatischen Teams berühmt. Der Tutor war luxuriös und gut
ausgerüstet in seiner Zeit mit Sitzen, die in der Höhe justiert
werden konnten, und mit Pedalen, die nach der Länge der Beine
justiert werden konnten. Übrigens hatten sie effektive Bremsen und
ein sehr geräumiges Cockpit. Das Flugzeug war ursprünglich als
militärisches Flugzeug gebaut, aber jedoch wurden insgesamt 19
Flugzeuge an private Leute verkauft. Das Flugzeug war ursprünglich
ein militärisches Flugzeug, aber es ist später zivilisiert zur
Registrierung G-AHSA.
Der Motor
ist ein Armstrong Siddley Lynx siebenzylindriges Sternmotor mit 240
PS.
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Supermarine
Spitfire. Dieses Flugzeug ist nicht aus der Sammlung „eigenes
Flugzeug“.
Es ist ein Mk. V mit der einzigen bestehenden originellen de
Havilland dreiblättrigen Propeller an einem lufttauglichen Flugzeug.
Dieses Flugzeug nahm auch an der Vorführung teil. Es ist ein MK.
XI (sn.
PL 965) Fotoversion.
Auf dem Foto kann man das Fotofenster auf der linken Seite
der Kokarde im weiβen Feld sehen. Einige dieser Fotoflugzeuge waren
mit Druckkabine ausgestattet und konnten in 40000 Fuβ fliegen. Das
Flugzeug gehört der Hanger 11 Collection, North Weald, Essex, an.
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1941 – Hawker
Sea Hurrican 1b.
Es ist
das einzige Exemplar der Welt und gehört der Shuttleworth Collection
am Old Warden Flughafen an.
Die
ersten Sea Hurricanes mit der Bezeichnung 1a konnten nur vom Schiff
starten und sollten entweder eine Landbase oder Ditches in der Nähe
des Schiffes erreichen, so dass der Pilot ziemlich schnell aus dem
Wasser geholt werden konnte. Dies war selbstredend nicht der groβe
Erfolg. Man montierte dann einen Haken, der ein Drahtseil fangen
konnte, wonach er auf dem Schiff wieder landen konnte.
Dies wurde das
Modell 1b.
Dieses
Flugzeug ist vom Canadian Car & Foundry in Fort William, Ontario,
im Jahre 1940 gebaut als ein Mk. I. Nach einem Flugtest wurde es
nach Groβbritannien verschifft.
Am 27. Juni 1941
wurde er zum Sea Hurrican 1b Standard modifiziert.
Das Flugzeug hatte eine gemischte Kriegszeit, die 1943
endete, wo es zum Loughborough College zum Airframe-Unterricht
überlassen wurde.
Hier
blieb er, bis der Shuttleworth Collection ihn 1961 übernahm. Er nahm
am Film „Battle of Britain“ als stillstehendes Flugzeug teil, bevor
eine Restaurierung zum lufttauglichen Zustand angefangen wurde.
Die
Restaurierung ist am Duxford von Duxford Aviation Society
vorgegangen. Er wurde nach Duxford im Jahre 1981 gezogen, aber die
eigentliche Restaurierung fing erst 1986 an und vom selben Team das
den Spitfire der Shuttleworth Collection restauriert hatte. Der
Pilot Andy Sephton nahm es in der Luft das erste Mal nach der
Restaurierung am 16. September 1995.
Der Motor
des Flugzeugs ist ein Rolls Royce Merlin V12 mit 1030 PS.
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1936 – Westland
Lysander.
Dieses
Flugzeug kam niemals in der Luft an diesem Tag, weil man nach dem
Start Magnetprobleme auf dem einen Satz von Magneten entdeckte. Sie
versuchten, ihn zu reparieren, aber dies gelang niemals, das
Flugzeug an diesem Tag in der Luft zu bekommen.
Der Typ
ist am meisten bekannt als Spionflugzeug, wo er ins Feindesland
flog, um geheime Agenten zu holen oder zu bringen. Aus diesem Grund
ist das Flugzeug auch ganz schwarz gestrichen. Damit konnte sich das
Flugzeug in der Nacht verstecken. Zu diesem Zweck wurden die
Flugzeuge mit einem extra Treibstofftank unter dem Flugzeug
ausgestattet. Auf diese Weise hatte es eine lange Reichweite.
Auβerdem wurde es mit einer festmontierten Leiter an der Seite des
Flugzeugs ausgestattet, so dass die Agenten das Flugzeug darin
steigen konnten oder es schnell verlassen konnten.
Das
Exemplar des Museums ist in Kanada gebaut und wurde von RCAF als
Schleppzielflugzeug angewendet. Es wurde nach dem Krieg von einem
Farmer zu zivilem Gebrauch verwendet. Im Jahre 1971 wurde es von
Herr William Robert an Strathallan Collection in Schottland gekauft.
Es kam nach Groβbritannien im Oktober 1971 an und bekam die
Registrierung G-AZWT.
Im
Dezember 1979 war es wieder in der Luft als V9441 – ein Lysander
geflogen von der Nummer 309 (polnisch) Sqd. Das Flugzeug wurde
grounded im Jahre 1986 und vom Shuttleworth Collection im Jahre 1998
gekauft. Danach wurde es völlig restauriert, gemalt und eine Leiter
anmontiert auf der Auβenseite und einen Dummy Treibstofftank unter
dem Flugzeug und sollte dann V9367/MA-B vertreten. Dieses Flugzeug
war vom 161 Sqd. Chefoffizier Peter Vaughan-Fowler geflogen während
der Apollo-Operation im Winter 1942.
Der Motor
ist ein Bristol Mercury XX neunzylindriges Sternmotor mit 870 PS.
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Hunting Percival (Piston) Provost T. Mk. 1.
(P.56).
Ein
zweisitziger Trainer side-by-side. Der Motor ist ein Alvis Leonides
126 neunzylindriges Sternmotor.
Im Laufe
von drei Jahren erhielt der RAF mehr als 330 dieser Flugzeuge.
Die
Herstellung des Flugzeugs endete im Jahre 1959, nachdem 461
Exemplare produziert waren.
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Hawker
Hind aus dem Jahre 1935. Das Flugzeug ist eine Weiterentwicklung des
Hawker Hart Flugzeugs. Der Prototyp flog das erste Mal am 12.
September 1934, und das erste Flugzeug des Typs wurde in der RAF im
November 1935 eingeführt. Insgesamt wurden 528 Flugzeuge gebaut.
Der Royal
Afghan Air Force erhielt 18 Hinds im Zeitraum 1938 – 1940 und war in
Betrieb genommen bis die fünfziger Jahre. Das Flugzeug, das unter
dem Besitz des Shuttleworth Collection ist, kommt eben aus dem Royal
Afghan Air Force, wo es als ein neues Flugzeug im Jahre 1938
geliefert wurde. Das Flugzeug ist von der afghanischen Regierung
gespendet worden und wurde nach England mit Hilfe von Ford Motor Co.
im Jahre 1970 gebracht. Am 17. August 1981 flog es wieder, nachdem
es restauriert worden war.
In der
letzten Zeit gab es eine Menge Motorprobleme, die darin resultierte,
dass es eine gründliche Reparatur haben musste. Teils wurden
Motorteile aus dem originellen Kestrel Motor und Teile aus einem
entsprechenden Motor angewendet, der den Collection in der Sammlung
hatte. Das Flugzeug flog danach im Juni 2003 wieder.
Der Motor
ist ein Rolls Royce Kestrel V, V12, mit 640 PS.
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Gloster
Gladiator aus dem Jahre 1938. Das Flugzeug war der letzte
Zweideckerjäger in der RAF. Insgesamt wurden 747 Flugzeuge
hergestellt.
Die
Norwegische Luftwaffe hatte auch einige Flugzeuge des Typs. Als die
Deutschen am 9. April 1940 Norwegen besetzten, gab es 7 flugbereite
Flugzeuge im Fornebu Flughafen. Alle von ihnen gingen in die Luft,
und es gelang ihnen, fünf deutsche Flugzeuge abzuschieβen: Zwei
Messerschmitt Bf, zwei He 111 Bombenflugzeuge und ein Ju 52
Transportflugzeug. Eines der norwegischen Gladiator-Flugzeuge wurde
vom deutschen Piloten
Helmut Lent
abgeschossen.
Der Motor
ist ein Bristol Mercury IX neunzylindriges Sternmotor von 850 PS.
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Sopwith Triplane
1916. Dieses Flugzeug hat die Bezeichnung ”Late Production” bekommen.
Das
Flugzeug ist in der neueren Zeit gebaut worden und würde
normalerweise einen Replica genannt werden. Das Flugzeug flog das
erste Mal am 10. April 1992. Herr Tom Sopwith, der den Sopwith
Company gegründet hatte, unterstützte dieses Projekt durch sein
späteres Leben und endete damit, die Gesellschaft zu ehren, indem er
das Flugzeug „Late Production“-Exemplar nannte. Er gab ihm die
laufende Nummer 153. Diese Zahl wurde im Cockpit angebracht. Das
Flugzeug hat einen originellen Clerget 9B rotierenden Motor von 130
PS.
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Bristol
M.1C. Replica. Das Flugzeug ist von Northern Aeroplane Workshop
gebaut worden, der auch den Sopwith-Dreidecker baute. Das Flugzeug
wurde an den Shuttleworth Collection im Oktober 1997 geliefert und
ist mit einem originellen Le Rhone rotierenden Motor von 110 PS
montiert.
Der erste Flug
fand am 25. September 2000 am Old Warden Flughafen statt. Man hat
ihn regelmäβig in der Luft gesehen.
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Hier
sieht man dasselbe Flugzeug wie oben.
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Bristol
F.2B Fighter aus dem Jahre 1918. Der Typ sah man das erste Mal in
der Luft im Jahre 1916 als das Modell F2A, aber er flog als ein
allgemeines zweisitziges Flugzeug ganz bequem erfolglos für die
Piloten. Im März 1917 entstand eine verbesserte Version mit der
Bezeichnung F.2B, und die Piloten lernten schnell, wie sie sie in
der Luft herumwerfen konnten. Schnell wurde sie dafür bekannt, viele
Flugzeuge während des Ersten Weltkriegs abzuschieβen. Die
Herstellung des Flugzeuges setzte andauernd fort bis 1926. Insgesamt
5329 wurden gebaut. Eine sehr hohe Anzahl.
Das
Flugzeug ist im Jahre 1918 gebaut und kam niemals in der Luft
während des Krieges.
Es flog in der
208. Staffel in der Türkei im Jahre 1923.
Im Jahre
1936 wurde es vom Kapitän C. P. B. Ogilvie erworben, der es zusammen
mit anderen Flugzeugen in Watford lagerte. Zu diesem Zeitpunkt war
es unter privatem Besitz als G-AEPH. Später wurde es vom
Shuttleworth Collection erworben und von Bristol Aeroplane Company
restauriert und flog im Februar 1952 wieder.
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Hier
sieht man einen Bucker Bu181 Bestmann aus dem Jahre 1940 verfolgt
von einem Focke Wulf Fw44 Stieglitz aus dem Jahre 1932. Beide
Flugzeuge sind im privaten Besitz, aber sie haben ihren festen Platz
am Old Warden Flughafen.
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Bucker Bu181 Bestmann aus dem Jahre1940.
Das Flugzeug ist vom Bücker Flugzeugbau gebaut. Es
ist von Carl Bücker gegründet, der ein deutscher
Mariner während des Ersten Weltkriegs war. Nach dem
Krieg verbrachte er einige Jahre in Schweden, wo er
Svenska Aero etablierte. Er entwarf sechs Flugzeuge:
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Svenska Aero SA-10 –
Piraten (militärische Bezeichnung Ö7) –
zwei gebaut.
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Svenska Aero SA-11
(militärische Bezeichnung J5) – eines
gebaut.
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Svenska Aero SA-12
Skolfalken (militärische Bezeichnung
Sk8) – eines gebaut.
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Svenska Aero SA-13
Övningsfalken (militärische Bezeichnung
Ö8) – eines gebaut.
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Svenska Aero SA-14
Jaktfalken II (militärische Bezeichnung
J6) – elf gebaut.
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Svenska Aero SA-15
Prototyp (militärische Bezeichnung S8) –
von ASJA gebaut (AB Svenska
Järnvägsverkstädernes Aeroplanavdelning).
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Im Jahre 1932 verkaufte er den schwedischen Betrieb
für 250000 schwedische Kronen und zog nach
Deutschland zurück, wo er die Herstellung von
Flugzeugen startete. Er hatte einen groβen Erfolg
mit seinen drei Modellen: 131 Jungmann, 133
Jungmeister und 181 Bestmann. Darüber hinaus baute
er den Focke Wulf Fw44 Stieglitz (das Foto unten) in
Lizenz und Komponente für Fw190, Ju87 und Hs293.
Nach dem Zweiten Weltkrieg endete der Betrieb im
östlichen Teil Deutschlands, wo die Herstellung
aufhörte. Der Bü181 wurde jedoch nach dem Krieg
hergestellt, aber es ging in der Tschechoslowakei
vor in der Zlin Fabrik als Zlin Z.281 und Z.381.Der
Z.381 wurde später in Ägypten an die ägyptische
Luftwaffe in Lizenz gebaut.
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Der Focke
Wulf Fw44 Stieglitz aus dem Jahre 1932. Das Flugzeug war im
Privatbesitz mit fester Bindung am Old Warden Flughafen.
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Piper L4
Cup.
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Cessna O-1
Birddog.
Auch als
Cessna-305 oder L-19 bekannt.
Das
Flugzeug ist eine Weiterentwicklung der Cessna 170 und wird als
militärisches Beobachtungsflugzeug angewendet. Es hat übrigens zwei
Tandemsitze. Es hat auβerdem mehr Fenster als das 170-Flugzeug, wie
man aus diesem Foto ersehen kann. Die Herstellung fing im Jahre 1950
an, und als die Herstellung 1962 zu ihrem Ende kam, waren insgesamt
3431 Flugzeuge gebaut worden. Das Flugzeug hat ein Continental
O-470-11 sechszylindriges Boxermotor mit einer Leistung von 213 PS
statt 145 PS wie das zivile 170-Flugzeug hat.
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Avro 504K
aus dem Jahre 1918. Das Flugzeug gehört dem Shuttleworth Collection
an. Die Avro 504 ist in vielen Versionen gebaut. Dieses ist ein
K-Modell, das man zusammen mit mehreren Motorversionen verwenden
konnte (130 PS Clerget, 100 PS Gnome und 110 PS Gnome und 110 PS Le
Rhône Motoren). Insgesamt sind 8340 Flugzeuge der 504-Modelle gebaut
worden, wovon einige in Belgien, Kanada, Japan und Dänemark in
Lizenz gebaut worden sind.
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Hier
sieht man den oben erwähnten Avro 504K-Modell zusammen mit einem
Avro 621 Tutor aus dem Jahre 1933, das auch im Besitz des
Shuttleworth Collection ist. Der Prototyp ist mit einem Armstrong
Siddeley Mongoose Sternmotor von 215 PS ausgestattet. Die
Produktionsmodelle hatten einen Armstrong Siddeley Lynx IVC
siebenzylindriges Sternmotor von 240 PS. Nur die späteren
Produktionsmodelle hatten einen Townend Ring Cowling. Es ist der
Ring, der man um die Zylinder sieht.
Das
Tutormodell ist in mehreren Ländern in Lizenz gebaut worden: 57
Exemplare in Südafrika, 40 Exemplare in Polen, 10 Exemplare in
Griechenland und 3 Exemplare in Dänemark.
Es gab
auch ein 646 Seatutor, das mit Pontons ausgestattet war.
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Avro 621
Tutor aus dem Jahre 1933.
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Avro 621
Tutor aus dem Jahre 1933.
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Hier
sieht man zwei Percival Provost Flugzeuge in einer Formation. Oben
gibt es der P.56 Piston Provost und unten einen P.84 Jet Provost.
Beide haben zwei Sitze side-by-side.
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Oben
links sieht man einen Miles Magister aus dem Jahre 1939. Unter ihm
gibt es ein DHC-1 Chipmunk aus dem Jahre 1946 und ganz auβen rechts
ein Miles Hawk Trainer III.
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Ryan
PT-22 Recruit im Jahre 1941. Das Flugzeug ist in einem früheren Foto
erwähnt worden.
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Spitfire MK. XI (Sn. PL 965). aus dem Hangar 11 Collection.
Das
Flugzeug ist in einem früheren Foto erwähnt worden.
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Der
Hawker Hind ist hier startbereit mit Hilfe von einem Hucks Starter.
Wie es hervorgeht, ist der Starter in den Propeller eingeführt
worden.
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Der
Hawker Hind fährt hier auf der Rollbahn, um seine schöne Vorführung
anzufangen.
Das Foto
erzählt uns ein bisschen davon, wie nah man während der Airshow am
Old Warden Flughafen am Fluggebiet steht.
Ich habe
das Foto genommen, indem ich an meinem Auto stand mit Fotoapparat
(200 mm Teleobjektiv). Die Zuschauer standen im Vordergrund am Zaun.
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Der
Hawker Hind während der Airshow.
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Hier
sieht man noch ein Foto vom Hawker Hind während der Vorführung.
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Der Gloster
Gladiator aus dem Jahre 1938.
Das
Flugzeug ist in einem früheren Foto erwähnt worden.
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Hier
sieht man der Hawker Sea Hurricane vor einer sehr kurzen Landung.
Dieses Flugzeug ist auch sehr ausführlich erwähnt worden in einem
früheren Foto.
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Hier
sieht man den DHC-1 Chipmunk, der ein paar rote Bänder geschnappt
hat. Es geht auf folgende Weise vor: Ein langer Band wird in dem
einen Ende hoch gehalten mit einem langen Stock, der eine Person
hoch hält, während eine andere Person einige Meter geradeaus
spaziert, wonach der Band schräg in die Luft geht. Dann kommt das
Flugzeug mit dem einen Flügel so niedrig fliegen, dass es den Band
schnappen kann. Danach wird es umgekehrt gemacht, damit das Flugzeug
an jedem Flügel einen Band eingehakt bekommt. Es sieht sehr
merkwürdig aus, wenn der Band geschnappt wird.
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Oben |