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Die obigen sechs Fotos sind Links zu den Artikeln über die übrigen Museen.


           
 

 
   

   

 

         

          Das letzte Museum, das ich 2007 auf meiner Urlaubsreise besuchte, war das Fleet Air Arm Museum von Yeovil. Das Museum liegt überdies geographisch in der Nähe von Stonehenge, das ich auch auf dem Weg zum Museum passierte, und dieses berühmte Wahrzeichen sah wirklich besuchenswert aus, aber ein großer Stau brachte mich auf andere Gedanken. Aus diesem Grund fuhr ich an Stonehenge vorbei und setzte meine Reise zum erwähnten Museum fort, was auch das eigentliche Ziel war.

          Der Museumsbesuch verlief aufs Glücklichste und war ganz bestimmt ein sehr interessanter Teil meines Urlaubs. Ich verbrachte sogar die ganze Zeit dort bis Geschäftsschluss. Damit ist fast alles gesagt. Auβer der vielen ausgestellten Flugzeugen auf Flugzeugträgern, neuen sowohl als alten, konnte man am Eingang eines Hubschraubers ein sehr wichtiges Detail an einer Wand sehen. Im Hubschrauber wurden die Besuchenden darüber informiert, dass sie jetzt zu einem Flugzeugträger geflogen wurden, wonach die Türen zugemacht wurden. Nachfolgend fing der Hubschrauber mit einem Schütteln an, was einen Flug simulieren sollte. All dies wurde tatsächlich viel heftiger dargestellt, als was ich jemals persönlich erlebt hatte. Nach „der Landung“ wurde eine Tür in der entgegengesetzten Seite geöffnet, und dann konnte man problemlos das Deck eines Flugzeugträgers betreten. Danach wurde man zu einem F4-Phantom-Flugzeug geführt, das schon flugbereit war. Man konnte etwas Motorengeräusch hören, und die Deckel hinter dem Flugzeug gingen senkrecht in die Luft. Etwas Licht in der Hinterpartie der Motoren entstand, um den Nachbrenner zu simulieren. Plötzlich verschwand das ganze Geräusch sowohl als auch das Licht um das Flugzeug. Danach konnte man auf einem groβen Schirm an der Endwand sehen, dass das Flugzeug in der Ferne verschwand. Alles schien ganz naturgetreu und war wirklich gut gemacht.

          Nach dem Start des Phantom-Flugzeugs wurde man zum Heck geführt, wo ein Flugzeug jetzt landen würde. Der erste Anflug war ganz misslungen, weil der Hubschrauber neben dem Schiff falsch angebracht war. Der zweite Anflug verlief plangemäβ. Das fliegende Buccaneer-Flugzeug fasste das Drahtseil und blieb gerade vor uns stehen, weshalb ein paar Kinder schreiend wegliefen.  Das ganze Szenario war wohl zu wirklichkeitsgetreu für die Kinder.

          Nachdem ich gesehen hatte, was an Deck vorging, war es möglich, durch das Innere des Schiffes zu gehen. Hier wurde man ebenso automatisch herumgeführt und mit Hilfe von roten und grünen Lampen durch die richtigen Türen geführt. Wenn man jedes Mal im einzelnen Raum Halt machte, bekam man eine ausführliche Erklärung dafür, was im Raum tatsächlich vorging. Dies betraf alle Arbeitsfunktionen des Schiffes. Schlieβlich endete man am Stuhl des Kapitäns auf der Brücke. Dieses Erlebnis war ganz bestimmt empfehlenswert, aber Sie müssen sich viel Zeit nehmen.

          Leider war es im Allgemeinen viel zu dunkel im Museum. Aus diesem Grund hatte das Fotografieren schlechte Bedingungen, und meine Fotokamera konnte deshalb auch nicht die Erwartungen erfüllen. Nichtsdestoweniger fotografierte ich einige Höhepunkte, wovon Sie einige unten sehen können. Später werde ich mehr Fotos hinzufügen.

 

 

Poul-Jørgen

 

 

 

 

Diesen Anblick bekommt man vom Parkplatz. Man benutzt die Treppe links im Foto. Alles fängt im ersten Stock an.


 

Eine Spitfire bekommt einen anderen Namen („Seafire“), wenn man sie auf einem Flugzeugträger verwenden will. Hier sehen Sie eine Seafire. Auβerdem kann man die Flügel falten, wie es aus diesem Foto hervorgeht.


 

Dieses Flugzeug trägt den Namen „Hawker Sea Fury“. Es kann ein sehr hitziges Temperament haben. Angeblich ist das Flugzeug das serienmäßig schnellste hergestellte Kolbenmotorflugzeug in der ganzen Welt. Es gibt jedoch andere schnellere Flugzeuge in der Welt, aber diese sind modifizierte Flugzeuge, die nur für Air Racing bestimmt sind.


 

Hier sehen Sie den Motor einer Hawker Sea Fury. Der Typ ist ein Bristol Centaurus 18-zylindriger Sternmotor von 53,6 Litern und 2.520 PS bei 2.700 Umdrehungen in der Minute. Aus diesem Grund wurde er eines der gröβten Kolbenmotorenflugzeuge, die jemals hergestellt sind. Die Amerikaner stellten aber gröβere Motoren her: Motoren bis zu 71,4 Litern und 28 Zylinder (4 Reihen mit je 7), aber sie waren anscheinend nicht sehr zuverlässig.


 

Hier sehen Sie das Cockpit einer Supermarine Walrus.


 

Hier ist der Hubschrauber, der Sie zum Flugzeugträger „fliegt“ (vgl. oben).


 

Dieses Phantom-Flugzeug „startet“ an Deck, was man erleben kann (vgl. oben).


 

Im Hintergrund sehen Sie die Kommandobrücke, wo die Führung des Inneren des Schiffes endete. Es war alles unglaublich gut gemacht mit künstlichen Röhren, Kabeln und richtigen Schiffslampen. Die Wände und Türen ähnelten Stahl.


 

Hier sehen Sie eine P841 - Handley Page HP115. Das Flugzeug wurde 1960 als ein Teil des Concorde-Entwicklungsprogramms gebaut. Man verwendete es als Forschung über Delta-Flügelprofile bei niedriger Geschwindigkeit. Der erste Flug fand am 17. August 1961 statt. Es nahm an der Airshow 1965 in Paris teil. Im Jahre 1973 hatte es seine Testflüge vollgeführt und hörte nach 500 Flugstunden mit dem Fliegen auf.

Der Einsitzer ist mit einem Motor namens Bristol Siddeley Viper ausgestattet. Der Motor hat einen Schub von 1.900 lbs. Er hat eine maximale Geschwindigkeit von 248 mph und eine Reichweite von nur 40 Minuten.


 

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